Eschenburg-Eibelshausen. Die erste Alarmierung im neuen Jahr führte eine Bergungsmannschaft mit 13 Einsatzkräften nach Eibelshausen. Dort war ein Transporter mit Anhänger in einen Carport gekracht, der ohne Abstützungen nicht herausgezogen werden konnte. 

Am Donnerstagvormittag (22. Januar) hatte der Fahrer des Transporters möglicherweise die Handbremse nicht richtig angezogen. Das Fahrzeuggespann rollte dann in dem Wohngebiet eine Straße ca. 30 Meter bergab, überquerte eine weitere Straße und einen Bürgersteig und beschädigte dann das vorgezogene Dach eines Wohnhauses.

Die alarmierte Feuerwehr Eibelshausen ließ unseren Baufachberater dazukommen, um die Statik von Wohnhaus und Carport zu begutachten. Dieser stellte fest, dass der Unfallwagen einen tragenden Eckpfosten zerstört hatte und erst geborgen werden kann, wenn das Dach abgestützt ist. Das erledigte dann die als nächstes angeforderte THW-Einsatzmannschaft mit Baustützen und Kanthölzern. Außerdem wurden mit dem Fahrzeug verkeilte Trümmerteile entfernt.

Schließlich hat man den Transporter mit der Seilwinde des Gerätekraftwagens zurück auf die Straße gezogen. Dazu mussten zur Überwindung der Grundstückseinfriedung Hebekissen eingesetzt werden. Neben dem GKW mit Anhänger Rüstholz war noch das Führungsfahrzeug des Technischen Zuges nach Eibelshausen ausgerückt.

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